Die Stadt der Engel hatte einiges an Vielfalt zu bieten. Unmöglich, alles an einem Tag unter einen Hut zu bringen. Also besichtigte Peter am Vormittag wieder martialisches Gerät, diesmal in Form eines Schlachtschiffes, um den Nachmittag dann ganz entspannt mit Sun am Ocean Drive zu verbringen. Martina hingegen widmete den Tag in Begleitung von Anja und Uwe den Stars von Hollywood.
Die IOWA, heute ein Museum, war fast ein halbes Jahrhundert im Dienst der US Navy und an vielen Kriegseinsätzen beteiligt. Sie war hinsichtlich Bewaffnung, Größe und Panzerung namensgebend für diesen Schiffstyp, die sogenannte IOWA-Klasse.
Sie konnte 250kg panzerbrechende Munition oder nukleare Gefechtsköpfe von 10 Kilotonnen über eine Entfernung von 38 km metergenau ins Ziel bringen. Letztere Option kam glücklicherweise nie zum Einsatz.
Aus heutiger Sicht antiquiert die Kommunikation zwischen Brücke, Feuerleitständen und Geschützbedienungen. Sie erfolgte über farbige Telefone, um eine Verwechslung auszuschließen. Und unter Beschuss konnte die Brückenbesatzung in einen mit 40cm Panzerstahl gewappneten Bunker wechseln und von dort die Kommandos erteilen.
Die Unterbringung der Besatzung war ebenso spartanisch wie auf der Midway, lediglich die ranghöchsten Offiziere genossen etwas Privatsphäre.
Als Alternativprogramm die Berühmtheiten aus Hollywood. Wenn auch nicht aus Fleisch und Blut, so war doch der Spirit zu spüren..
Während Martina zusammen mit Anja und Uwe Beverly Hills besuchte, waren Peter und Sun mit Bus und Bahn unterwegs nach Santa Monica. Neben Eindrücken vom indigenen Stadtleben nahmen wir dabei auch eine neue Sonnenbrille mit.























































































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